In 3 Tagen bist du tot!

<ewiglangersatz>Da geht man seit langem mal wieder ins Kino in die Sneak (Cinema Europa, Zweibrücken) und dann läuft, da etwas was man kaum einen Film nennen kann, von dem ich nicht mal wusste, dass so etwas existiert, geschweige den dass irgendjemand will, dass so etwas existiert:
</ewiglangersatz>

Ein österreichischer Horrorfilm.

mord.jpgDies wird ausdrücklich keine Filmkritik, weil man auch ebensogut die 3 Sachen aufzählen könnte die gut waren, wohingegen man bestimmt länger kritisieren könnte als der Film lang war.

Die Story war die berühmte Jugendclique, die von einem Mörder verfolgt und langsam aber sicher werden fast alle nacheinander umgebracht und das Ganze noch in österreichischem Dialekt.

<ironie>Welch neuartiger Kinostoff.
</ironie>

Am laufenden Band wurden fast alle gängigen Horrorklischees (Regen / Nacht / rennt weg, fällt hin usw.) nach der Reihe abgehandelt.Alles in allem ein Film, der mal wieder so schlecht war wie lange keiner und mich wohl dazu veranlassen wird nie wieder in einen Sneak-Preview Film zu gehen, weil man seltsamerweise nur bei einem Bruchteil der Filme etwas Gutes zu sehen bekommt.
(Glänzende Ausnahme: V wie Vendetta).
Noch eine Anmerkung für alle, die sich wundern, warum dieser Beitrag so wirr geschrieben ist: Ich habe nur versucht mit der Struktur des Beitrags die Qualität des Filmes wiederzugeben.

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2 Kommentare

  1. Gravatar von Daniel   Daniel
      schrieb am 28. Juni 2007

    So schlecht wie du den Film machst war er im Grunde gar nicht. Er stand jedenfalls amerikanischen Filmen in nichts nach. Durch die „andere“ Atmosphäre mit den Bergen hatte er sogar ungemeint mehr Charme und Stil.

  2. Gravatar von Moritz   Moritz
      schrieb am 28. Juni 2007

    Mich hat er jedenfalls extrem gelangweilt…
    Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich kein Horrorfilm-Fan bin und zum beispiel „Unbekannter Anrufer“ genauso schlecht und vorhersehbar fand.

    Was die Atmosphäre angeht muss ich dir recht geben, das war in der Tat etwas neues.

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