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	<title>Dead-Pixel.de - Webdesign Weblog &#187; CD</title>
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	<description>Weblog und Portfolio von Moritz Gießmann</description>
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		<title>Bat out of hell III</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jan 2007 15:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Meat Loaf]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://web164.srv6.sysproserver.de/wordpress/wp-content/uploads/meatloaf.jpg" alt="meatloaf.jpg" />Wie man in meinen Seiten &#252;ber mich bereits lesen kann, bin ich begeisterter Rockmusikfan. Nat&#252;rlich hat man als interessierter Musikliebhaber schon einmal etwas von Meat Loaf geh&#246;rt. Der Amerikaner  geh&#246;rt mit zu den bedeutendsten S&#228;ngern unserer Zeit.&#8221;Bat out of hell III&#8221; ist nun also die Fortsetzung der Reihe die Meat Loaf zu dem gemacht hat was er heute ist: Weltweit anerkannter Rocks&#228;nger. &#8220;Bat out of hell&#8221; hatte ihn Weltber&#252;hmt gemacht und Bat out of hell II war ein grandioser Nachfolger. Die Erwartungen vor dem neuen Werk sind also hoch.</p>
<h4>Die Songs</h4>
<ol>
<li>Der CD beginnt mit &#8220;The monster is loose&#8221;  unerwartet hart,  aber nicht unpassend zu Meat Loafs Stimme und sp&#228;testens  nach 30 Sekunden ist klar, dass die neue H&#228;rte nur weitere Qualit&#228;ten des Musikers zeigt. Das St&#252;ck hat soviel Energie und Zerbrechlichkeit zugleich, das es eine wahre Wonne ist.</li>
<li>Weiter geht es mit &#8220;Blind as a bat&#8221;, einem klassischen Rockknaller der mit den genial eingesetzten Ch&#246;ren f&#252;r G&#228;nsehaut-Atmosph&#228;re sorgt.</li>
<li>&#8220;It&#8217;s all coming back to me now&#8221;  ist ein sch&#246;nes balladeskes Duett mit der Norwegerin Marion Raven, deren Stimme sich gekonnt um Meat Loafs Stimme schl&#228;ngelt.</li>
<li>Als &#8220;Bad for good&#8221; zum ersten Mal in meinem Player erklang, musste ich mich nochmal vergewissern, ob das wirklich eine Meat Loaf Platte ist. Ich h&#228;tte vorher die Gastmusiker Liste lesen sollen. Diesen Gitarrensound, der gleich zu Beginn des Songs zu h&#246;ren ist, kennt man normalerweise nur von Brian May (Queen). Also Booklet raus und Gastmusiker durchgelesen. Und tats&#228;chlich steht da dieser Name des genialen Queen Gitarristen, der es schafft diesem Song eine einmalige Note zu geben. &#8220;Bad for good&#8221; ist eine Midtempo-Nummer, bei der vor allem die typische Brian May Gitarre auff&#228;llt.</li>
<li>Die langsame Nummer &#8220;Cry over me&#8221; schafft nach dem Brian Mays Gitarrenfeuerwerk wieder etwas Ruhe und gl&#228;nzt durch tolle Orchester Arrangements. Bei diesem Song entsteht eine richtige Kerzenlicht Atmosph&#228;re.</li>
<li>Der Titel von &#8220;In the land of the pig, the butcher is king&#8221; (zu Deutsch: Im Land der Schweine ist der Metzger K&#246;nig) lie&#223; mich als ich ihn zuerst las etwas schmunzeln. Wie man erwartet ist ein Song mit solch einem Namen auch keine Gutenachtmusik. Von der eher ruhigen Strophe wird man immer wieder in den krachenden Refrain geworfen.</li>
<li>Das siebte Lied auf der CD &#8220;Monstro&#8221;, wirkt sehr opernhaft,  ist nur 1.39 Minuten lang und eher als &#220;berleitung zum folgenden&#8230;</li>
<li>&#8230; &#8220;Alive&#8221; zu sehen.  Angefangen mit leisen aber sehr eing&#228;ngigen Klaviermelodien entwickelt sich &#8220;Alive&#8221; zu einem Rockknaller der an Bombast  kaum zu &#252;berbieten ist. Die klare Nachricht des auch schon in die Jahre gekommenen Meat Loaf wird sofort klar: &#8220;I&#8217;m alive&#8221; singt er voller Inbrunst.</li>
<li>Wer glaubt sich mit dem folgenden &#8220;If God could talk&#8221; wieder ausruhen zu k&#246;nnen, der irrt. Der Song hat fast die gleiche Energie wie der vorhergehende und besch&#228;ftigt sich textlich mit einer verflossenen Liebe, die zur&#252;ckgewonnen werden soll, ein typischer Lovesong.</li>
<li>Die Uptempo Nummer &#8220;If it ain&#8217;t broke break it&#8221; (Frei &#252;bersetzt: Wenn es noch nicht kaputt ist, dann mach es kaputt)  setzt noch einen drauf und der Titel des Songs l&#228;sst schon seltsames  vermuten. Genauso kommt der Song daher. Gleich zu Beginn ist eine Stimme zu h&#246;ren die &#8220;Damn, you&#8217;re crazy man!&#8221; (Verdammt, du bist verr&#252;ckt) sagt. Inhaltlich kommt in diesem Song eine anarchistisch anmutende Stimmung r&#252;ber. Der Beginn des Refrains lautet: If it ain&#8217;t real fake it, if it ain&#8217;t yours take it (zu Deutsch: Wenn es nicht real ist f&#228;lsch es, wenn es nicht dir geh&#246;rt nimm es).</li>
<li>&#8220;What about love&#8221;, ein Duett mit seiner Live S&#228;ngerin &#8220;Patti Russo&#8221;, schl&#228;gt wieder wesentlich ruhigere T&#246;ne an und wartet mit einem gro&#223;artigen Stimmenduell auf.</li>
<li>&#8220;Seize the night&#8221; beginnt bombastisch-orchestral und schl&#228;gt um in eine wundersch&#246;ne Klavierballade, welche wiederum von starken Ch&#246;ren unterst&#252;tz, ab etwa der Mitte des Songs zur schnellen Nummer mit treibendem Schlagzeug und fetzigen E-Gitarren wird. Begleitet wird der Song durch ein E-Gitarrenriff, das schon auf &#8220;Bat out of Hell II&#8221; in &#8220;Good girls go to heaven (Bad girls go everywhere)&#8221; zu h&#246;ren war, welches zu den Bogen zum Vorg&#228;ngeralbum schlie&#223;t.<br />
Zum Titel von &#8220;Seize the night&#8221; l&#228;sst sich noch vermuten, dass damit auf &#8220;Seize the day&#8221; (Englisch f&#252;r &#8220;Carpe diem&#8221; ) angespielt wird.</li>
<li>Mit dem 13. Titel rauscht nun mit &#8220;The future ain&#8217;t what it used to be&#8221; das dritte Duett der CD durch meine Boxen. Meat Loaf singt es mit Jennifer Hudson die durch &#8220;American Idol&#8221; bekannt wurde. Der Song erinnert leicht an das  &#8220;Bat out of Hell&#8221; Album und schlie&#223;t den  ersten Teil der Serie.</li>
<li>Der letzte Song &#8220;Cry to heaven&#8221; beginnt sehr leise und zart gehaucht und bei jedem anderen Interpreten w&#252;rde ich das Wort &#8220;schmalzig&#8221; gebrauchen. Nicht bei Meat Loaf. Er schafft es wie kein anderer die zerbrechliche Stimmung des Songs durch seine gef&#252;hlvolle Stimme aufzugreifen und zu perfektionieren.</li>
</ol>
<h4>Zusammenfassung</h4>
<p>Zusammenfassend l&#228;sst sich sagen, dass mit &#8220;Bat out of hell III&#8221; ein weiteres Meisterwerk gelungen ist, dass meiner Meinung nach die anderen beiden in den Schatten stellt, was f&#252;r jemanden, der die ersten beiden CDs kennt, schwer zu glauben sein d&#252;rfte. Besonders gelungen finde ich den Mut auch mal h&#228;rtere T&#246;ne aus den Boxen klingen zu lassen und der ohnehin schon fassettenreichen Musik Meat Loafs eine weitere Farbe hinzuzuf&#252;gen.</p>
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